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ЛИНГВИСТИКА ТЕКСТА
В книге прослеживается история научного подхода к описанию текста, начиная с античной риторики Аристотеля и кончая новейшими концепциями К. Бринкера, Т. ван Дейка, В. Б. Касевича, Т. Н. Николаевой и др. Изложение современной теории текста основывается на принципах Петербургской (Ленинградской) лингвистической школы. Для объяснения истоков того или иного текстового явления в необходимых случаях производится сопоставление экспериментальных данных с классическими лингвистическими концепциями. Большинство авторских наблюдений основывается на анализе немецких и русских текстов. Немецкие примеры переведены на русский язык, что расширяет границы читательской аудитории. Книга предназначена для филологов, а также для других специалистов, занимающихся проблемами связной речи (текста).
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Fortschritt von Technik und Naturwissenschaft: Wohltat oder Plage?
Dieses Werk ist eine kritische Reflexion über den Fortschritt in Technik und Naturwissenschaften. Die Autoren untersuchen, inwieweit wissenschaftlich-technische Errungenschaften zum Segen der Menschheit beitragen oder ob sie zunehmend als Belastung (Plage) empfunden werden. Dabei werden ethische, gesellschaftliche und philosophische Dimensionen des wissenschaftlichen Fortschritts beleuchtet, um die Ambivalenz der modernen Entwicklung zu hinterfragen.
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Eine österreichische Identität: Gustav Mahler
In diesem Werk analysiert Carl E. Schorske die komplexe kulturelle und historische Identität Österreichs durch das Prisma der Biografie und des musikalischen Schaffens von Gustav Mahler. Der Autor untersucht die Spannungen zwischen Tradition und Moderne, die das Wiener intellektuelle Leben um die Jahrhundertwende prägten, und beleuchtet Mahlers Rolle als Repräsentant einer spezifischen österreichischen Identität, die tief in der Geschichte und den kulturellen Widersprüchen seiner Zeit verwurzelt ist. Das Buch bietet eine tiefgründige Reflexion über die Bedeutung von Identität, Kunst und deren Wechselspiel in einem sich wandelnden Europa.
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Die rückwärtsgewandte Utopie: Motor des Fortschritts in der Wiener Architektur?
In diesem Vortrag analysiert Friedrich Achleitner die komplexe Beziehung zwischen Tradition und Innovation in der Wiener Architektur. Er hinterfragt, ob das Zurückgreifen auf historische Formen und utopische Konzepte der Vergangenheit als treibende Kraft für architektonischen Fortschritt in Wien dienen kann oder ob es eine bloße Nostalgie darstellt. Die Untersuchung beleuchtet die Identität der Stadt und die Dynamik ihrer baulichen Entwicklung unter Einbeziehung theoretischer Diskurse und praktischer Beispiele.
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Die neuzeitlichen Wissenschaften und die Phänomenologie
In diesem Text analysiert Niklas Luhmann das Verhältnis zwischen den modernen Wissenschaften und der phänomenologischen Tradition. Dabei erörtert er die soziologische Perspektive auf Erkenntnistheorie und die Art und Weise, wie wissenschaftliche Systeme Realität konstruieren, wobei er besonders die Bedeutung der Beobachtung zweiter Ordnung hervorhebt. Es handelt sich um die Niederschrift eines Vortrags, der im Mai 1995 im Wiener Rathaus gehalten wurde und zentrale Aspekte seiner Systemtheorie in Bezug auf die moderne Wissenschaftsgeschichte reflektiert.
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Die Lebenssituation von Frauen im Osten und Westen der Bundesrepublik Deutschland
Die vorliegende Dokumentation versammelt die Vorträge und Ergebnisse eines Kongresses der Konrad-Adenauer-Stiftung, der im März 1993 in Berlin stattfand. Im Mittelpunkt steht die Analyse der veränderten Lebenssituation von Frauen in den neuen und alten Bundesländern nach der deutschen Wiedervereinigung. Thematisiert werden unter anderem veränderte Leitbilder, neue Lebensstile, die Herausforderungen der Berufstätigkeit, die Folgen gesellschaftlicher Umbrüche sowie die Suche nach neuen Orientierungen in einer Zeit grundlegender politischer und sozialer Veränderungen. Experten und politische Entscheidungsträger reflektieren dabei über geschlechterspezifische Entwicklungen, Arbeitsmarktsituationen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
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Die Kunst, die Kunst zu verlernen
In diesem Werk reflektiert Werner Hofmann über die Bedeutung der Kunst und die Notwendigkeit, sich von tradierten Sichtweisen zu befreien. Basierend auf einem Vortrag im Wiener Rathaus aus dem Jahr 1993, bietet der Autor tiefgreifende Einblicke in die Wahrnehmung von Kunst und die Herausforderung, bestehende künstlerische Konventionen zu hinterfragen und zu verlernen, um einen neuen Blick auf die Ästhetik zu gewinnen. Es ist ein Plädoyer für intellektuelle Freiheit und eine kritische Auseinandersetzung mit der Kunsttheorie und Kunstgeschichte.
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Die Kulturstadt und die Zukunft der Industriegesellschaft
In diesem Werk analysiert Hermann Glaser die komplexe Beziehung zwischen der kulturellen Identität einer Stadt und den rasanten Veränderungen der modernen Industriegesellschaft. Der Autor reflektiert darüber, wie städtische Zentren als Orte der Kultur, Bildung und sozialen Interaktion in einer von Technik und Ökonomie geprägten Welt bestehen können. Es handelt sich um einen anregenden Diskurs über die Bedeutung von Stadtplanung, kulturellem Erbe und der lebenswerten Gestaltung urbaner Räume im Hinblick auf die Herausforderungen der technologischen Zukunft.
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Der Westen hat gesiegt – hat der Westen gesiegt?
In diesem Werk analysiert Anton Pelinka die komplexen Auswirkungen des Endes des Ost-West-Konflikts auf die internationale politische Landschaft sowie spezifisch auf die österreichische Neutralitätspolitik. Der Autor hinterfragt kritisch, ob der Sieg des Westens im Kalten Krieg tatsächlich als ein unumstrittener Erfolg gewertet werden kann oder ob neue Herausforderungen für die europäische Sicherheitsarchitektur entstanden sind. Die Untersuchung basiert auf einem Vortrag im Wiener Rathaus aus dem Jahr 1990, der für diese Publikation umfassend überarbeitet wurde, um die Dynamiken der frühen 1990er Jahre präzise abzubilden.
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Der Februar 1934 und die Folgen für Österreich
Das vorliegende Werk analysiert die historischen Hintergründe und die tiefgreifenden Auswirkungen der Februarkämpfe 1934 in Österreich. Erika Weinzierl beleuchtet die politischen Spannungen zwischen dem austrofaschistischen Ständestaat und der Sozialdemokratie, die in einen kurzen, aber blutigen Bürgerkrieg mündeten. Das Buch diskutiert den Zusammenbruch der parlamentarischen Demokratie und die langfristigen Folgen für die österreichische Gesellschaft, den Rechtsstaat und die politische Kultur des Landes bis in die Zeit des Nationalsozialismus hinein, ergänzt durch ein aufschlussreiches Gespräch zwischen der Autorin und Hubert Christian Ehalt.
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Das wort. Germanistisches Jahrbuch 1993
Das Germanistische Jahrbuch 1993 'das wort' enthält eine wissenschaftliche Sammlung von Beiträgen zu sprachwissenschaftlichen, literaturwissenschaftlichen und methodischen Themen im Bereich der Germanistik. Das Spektrum der Artikel reicht von syntax- und semantikbezogenen Analysen der deutschen Sprache über literaturhistorische Interpretationen bis hin zu didaktischen Ansätzen für den Fremdsprachenunterricht. Die Publikation dokumentiert den wissenschaftlichen Austausch an der Moskauer Staatlichen Pädagogischen Universität und bietet Einblicke in aktuelle Forschungsergebnisse sowie methodische Hilfestellungen für Lehrende und Studierende der Germanistik.
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Germanistisches Jahrbuch '96: Das Wort
Das Germanistische Jahrbuch '96 bietet eine wissenschaftliche Sammlung von Beiträgen, die sich auf zwei Hauptschwerpunkte konzentrieren: die literaturwissenschaftliche Analyse von E.T.A. Hoffmanns Werk 'Der Sandmann' sowie sprachwissenschaftliche Untersuchungen zu diachronen Prozessen, Idiomatik, Kognition und syntaktischen Strukturen im Deutschen. Der Band richtet sich an Germanisten, Forscher und Studierende, die sich mit komplexen Fragestellungen der deutschen Literaturgeschichte und modernen Sprachwissenschaft auseinandersetzen möchten.
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Germanistisches Jahrbuch 94: Das Wort
Dieser Band des Germanistischen Jahrbuchs 94 mit dem Titel Das Wort bietet eine umfangreiche Sammlung wissenschaftlicher Beiträge zu zentralen Themen der Germanistik. Die Publikation umfasst Analysen aus den Bereichen Sprachwissenschaft, Methodik des Deutschunterrichts und Literaturwissenschaft. In den sprachwissenschaftlichen Kapiteln werden komplexe Fragen zu Sprachobjekten, Wortformen, Satzstrukturen, Verbalstrukturen, nominalen Prädikaten sowie die Rolle der Reflexivität untersucht. Die Methodik befasst sich mit Aspekten des Hörverstehens und der Fremdsprachendidaktik in neuen Fachgebieten. Im literaturwissenschaftlichen Teil finden sich Interpretationen zur zeitgenössischen deutschen Prosa, zur narrativen Struktur, zur Lyrik von Johannes Bobrowski sowie Analysen von Werken bedeutender Autoren wie Wolfgang Hilbig und Adalbert von Chamisso, eingebettet in einen interkulturellen und sozialgeschichtlichen Kontext.
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Das Arzt-Patient-Verhältnis in der Geschichte und heute
In diesem Werk untersucht der Historiker Edward Shorter die tiefgreifenden Wandlungen in der Beziehung zwischen Ärzten und Patienten im Laufe der Geschichte. Ausgehend von der Entwicklung der medizinischen Praxis analysiert der Autor den Übergang von einem paternalistischen Verständnis der Heilkunst hin zu einem moderneren, partnerschaftlichen Ansatz. Dabei beleuchtet er, wie wissenschaftliche Fortschritte, soziale Veränderungen und veränderte gesellschaftliche Erwartungen die therapeutische Begegnung geformt und neu definiert haben. Das Buch bietet einen fundierten historischen Überblick, der die Dynamik und die komplexen psychosozialen Aspekte dieses fundamentalen medizinischen Verhältnisses kritisch reflektiert.
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Миллий саноатимизда янги нафас, янги тараққиёт
Якунланаётган 2025 йил Янги Ўзбекистонни барпо этиш, мам-лакатимизнинг халқаро миқёсда обрў-эътиборини оширишда му-ҳим босқич бўлди. Юртимизда олиб борилаётган кенг кўламли ислоҳотлар, жамиятни демократлаштириш жараёнлари, иқтисодиё-тимизнинг ривожланиши ҳамда халқ турмуш даражасининг яхшила-нишида мустаҳкам пойдевор яратмоқда.
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Blicke auf ein langes Leben – Norbert Elias und die Zivilisationstheorie
Diese Publikation aus der Reihe der Wiener Vorlesungen beleuchtet das Leben und das theoretische Werk des bedeutenden Soziologen Norbert Elias. Der Autor Hermann Korte analysiert die zentralen Aspekte der Zivilisationstheorie und setzt diese in den Kontext der biographischen Erfahrungen von Elias. Das Werk dient als tiefgreifende Einführung in die soziologischen Überlegungen zu Zivilisationsprozessen, die gesellschaftliche Entwicklung und die Dynamik zwischen Individuum und Struktur, ergänzt durch einen Beitrag von Helga Nowotny und ein Vorwort von Hubert Christian Ehalt.